Jul 29

Linux User 8/2013 – Kostenlose Community Version

Jeden Monat bietet die Community Version rund ein Dutzend Artikel aus der aktuellen Ausgabe, sowie die Inhaltsangaben von Heft und DVD. Die kostenlose Communityversion von Linux User wird im PDF Format ausgeliefert und umfasst in der jetzt aktuellen Version 34 Seiten.

Sie ist hier erhältlich: Download Linux User Community Version

 

Heftinhalt Linux User Community Version:

  • Editorial: Prism und Tempora
  • Angetestet: Verschlüsselungshelfer Cryptmount 4.4, Sammlungsverwalter Datacrow 3.10.1, Backup-Helfer Gadmin-Rsync 0.1.8, Verbindungskünstler Jftp 1.57
  • Point Linux 13.04.1: Sie vermissen das unaufdringliche Gnome 2 und suchen ein schnelles, kompaktes und stabiles Arbeitsplatz- Linux? Dann ist Point Linux genau das Richtige für Sie.
  • Gphoto 2: Manche Motive verlangen mach einem leidensfähigen Fotograf — oder nach einem Rechner mit Gphoto2: Der erstellt Serienaufnahmen, für die kaum ein Mensch die Geduld aufbrächte.
  • Writer2epub: Um eigene Dokumente schnell und effizient für die Publikationen im EPUB-Format vorzubereiten, steht das OpenOffice-Plugin Writer2epub bereit.
  • Airprint unter Linux nutzen: Apple-Geräte setzen auf eigene Technologien. Aber mit wenigen Handgriffen klappt der Druck via Airprint auch über einen Cups-Server.
  • Pi and More 3: Aus ganz Deutschland zog es Mitte Juni Raspberry-Pi-Fans nach Trier zur „Pi and More 3″. Die Veranstaltung deckte eine breite Palette an Themen ab und sprach damit RasPi-Enthusiasten aller Alters- und Interessengruppen an.
  • Heft-DVD-Inhalt: Point Linux 13.04.1, Uberstudent 3.0, Bridge Linux 2013.06 KDE, System Rescue CD 3.7.0, Parted Magic 2013_06_15

Unter folgenden Link kann man sich in den Newsletter eintragen um stets frisch versorgt zu werden und sind zudem die vergangenen Hefte aus dem Archiv erhältlich: Hier klicken

Jul 29

Quick Tip Linux Mint – Keine Schreibrechte auf externer Festplatte

Da ich heute vor dem Problem stand, das ich auf meiner externen Festplatte keinen Schreibzugriff hatte, entschloss ich mich die benötigten Schritte in diesem kleinen Artikel zu beschreiben, da ich annehme, das vielleicht der eine oder andere User nicht weiss, wie er die Schreibrechte unter Linux Mint erlangen kann.

 

Als erstes brauchen wir den Pfad zu eurer gemounteten Festplatte. Diesen kann man mit folgendem Befehl im Terminal sichtbar machen:

mount -l

Ziemlich am Ende der nun ausgegebenen Tabelle müsste eure Festplatte erscheinen. Bei mir ist es folgender Eintrag:

/dev/sdb1 on /media/meinusername/Festplattenbezeichnung

Im nächsten Schritt geben wir deinem User Schreibzugriff auf die externe Festplatte. Hierfür sind folgende Einträge im Terminal nötig:

sudo chown DEINBENUTZERNAME /media/DEINBENUTZERNAME/Festplattenbezeichnung

sudo chmod u+rwx /media/DEINBENUTZERNAME

Nun solltest du auf deiner externen Festplatte Schreibrechte haben. Keine Angst, diesen Vorgang muss man nur einmalig durchspielen.

Jul 29

Neues Adventure für Linux – The Raven – Legacy Of A Master Thief

Ich habe in dieser Rubrik lange nichts mehr geschrieben. Letztendlich lag es daran, das es seit meinem letzten Beitrag hier kein erwähnenswertes Spiel mehr für Linux gegeben hat, welches mich irgendwie vom Hocker gerissen hätte. Heute möchte ich euch jedoch gerne das neue Adventure Game „The Raven – Legacy Of A Master Thief“ vorstellen, welches derzeit bei Steam mit einem 10% Rabatt angeboten wird und so nur 22,49 Euro kostet.

 

The Raven – Legacy Of A Master Chief

Das Spiel ist ein klasse Krimi Adventure und bietet neben einer guten Grafik auch eine deutsche Sprachunterstützung. Dies ist ja bei Linux Spielen oftmals nicht der Fall, so dass ich hier dies nochmal explizit erwähnen möchte. Das Game wurde von „The Book of Unwritten Tales“ ins Leben gerufen und wird in verschiedenen Kapiteln veröffentlicht. Die Entwickler haben sich laut eigenen Angaben bemüht, keine unlogischen Rätsel im Spiel zu verbauen. Alle Rätsel sollten von den meisten gelöst werden können.

Die Story

Im Jahr 1960 treibt der Meisterdieb „Raven“ sein Unwesen in Paris. Komissar Nicolas Legrand verwundet den Meisterdieb im folgenden tödlich und verdiente sich so seine ersten Lorbeeren. Im Jahr 1964 wird in London das „“Eyes of the Sphiny” aus dem dortigen Museum gestohlen und am Tatort ließ sich eine Feder finden. Alles deutet auf den Täter „Raven“ hin. Deshalb ist Legrand wieder an dem Fall dran und soll herausfinden, ob jemand The Raven kopiert. Gleichzeitig klingelt in Zürich bei Inspektor Anton Jakob Zellner das Telefon und dieser weiss noch nicht, was da auf ihn zukommen wird.

Der Trailer

 

Zu Steam: http://store.steampowered.com/app/233370/

 

Jul 25

FTP Programme für Linux Mint

Spätestens wenn man seine eigene Homepage oder einen Blog erstellt, benötigt man ein gutes FTP Programm. Für Windows gibt es da etliche bekannte Software, aber auch Linux bietet da das eine oder andere gute Programm. In diesem Artikel stell ich die besten FTP Clients für Linux vor. In späteren Beiträgen werde ich die einzelnen FTP Clients auch ausführlich vorstellen. Bis hierhin, möchte ich euch jedoch erstmal einen Überblick über die verschiedenen Programme verschaffen.

 

Filezilla

Das bekannteste FTP Programm wird wohl Filezilla sein, welches auch unter Windows gerne genutzt wird. Filezilla ist natürlich freie Software und wird schon seit einigen Jahren fleissig entwickelt. Filezilla unterstützt unter anderem die Wiederaufnahme abgebrochener Datentransfers, die Verwaltung verschiedener FTP-Sites, SSL, Drag&Drop und eine Menge mehr. In Linux Mint kann man Filezilla am einfachsten über die Softwareverwaltung installieren. Filezilla bringt natürlich alle wichtigen Funktionen mit.

gFTP

gFTP ist ein in Linux Kreisen recht bekanntes FTP Programm was alle wichtigen Funktionen mitbringt und sehr stabil läuft. gFTP wurde 1998 unter der GPL veröffentlicht und bisher in 41 Sprachen übersetzt. Auch gFTP lässt sich einfach über die Softwareverwaltung installieren.

 

bareFTP

Das nächste FTP Programm was ich kurz vorstellen möchte, ist bareFTP. Das Programm ist recht flott und ressourcenschonend. Es kann aber sicher nicht mit dem Funktionsumfang von Filezilla mithalten. Mir persönlich fehlen die eine oder andere Funktion um mit dem Programm schön arbeiten zu können. Trotzdessen möchte es in meiner kleinen Liste erwähnt haben.

 

Cross FTP

Den nächsten FTP Clienten den ich vorstellen möchte, ist Cross FTP. Cross FTP ist in Java geschrieben und gibt es in einer freien und kostenpflichtigen Version für Linux/Windows/Mac. Um Cross FTP zu installieren, benötigt man das .deb Paket auf der Internetseite des Projekts: http://www.crossftp.com/download.htm Die freie Version von Cross FTP bietet alle im Grunde wichtigen Funktionen.

Fazit

Dies sind nun die vier wichtigsten FTP Programme für Linux Mint. Den besten Eindruck hinterlässt bei mir immer noch Filezilla,welches vom Funktionsumfang und Bedienkomfort in meinen Augen sich doch vom Rest etwas abhebt. Jedoch ist Filezilla bei mir auch etwas schwerfällig, so dass man bei älteren Systemen sich doch eines der anderen Programme anschauen sollte. Generell kann ich nur empfehlen alle Programme mal nach Herz und Nieren zu testen und bei dem zu bleiben, wo man das beste Gefühl hat.

Jul 13

Linux Mint 15 in der Xfce Version ausgegeben

Nach der regulären und der KDE Version von Linux Mint 15 ist nun auch die Xfce Version ausgegeben. Xfce basiert auf Ubuntu 13.04 und bringt neben Xfce 4.10 den Linux-Kernel 3.8 mit sich. Wie in den anderen Versionen bringt auch Linux Mint Xfce einige Neuerungen mit sich, wie den neuen HTML MDM. Weitere Details lassen sich in der offiziellen Ankündigung finden. Dort gibt es auch Links zu den Spiegel-Servern mit den ISO-Abbildern.

Neu sind unter anderem die MintSources, in welcher man sehr leicht die Software Quellen verwalten lassen kann. Unter anderem kann man dort auch die Spiegelserver mit einem Klick ändern und du kannst den schnellsten Server für deinen Standort ermitteln lassen. MintSources kann dabei auch mit PPA und Repositories von Drittanbietern umgehen, einschliesslich dem Schlüssel Management.

Beim Software Manager wurden lediglich einige Fehler ausgebessert und es laden sich neue Inhalte nach, wenn man an das Ende der Seite gelangt.

Wenn man Linux Mint 15 Xfce in 32bit Version laufen lassen will ist eine CPU mit PAE erforderlich. Ansonsten gibt es natürlich auch hier eine 64bit Version. Um das Betriebssystem komfortabel bedienen zu können, wären mind. 1 Gb Arbeitsspeicher wohl optimal, auch wenn Linux Mint die Minimalanforderung hier mit 384 Mbyte Arbeitsspeicher angibt.

Herunterladen kannst Du Linux Mint 15 “Olivia” Xfce hier: http://blog.linuxmint.com/?p=2391

Jun 25

Linux Mint 15 “Olivia” KDE RC ist ausgegeben

Nun ist es soweit und der erste Release Candidat von Linux Mint 15 KDE ist ausgegeben. Linux Mint bringt KDE in Version 4.10 mit sich. Wie in den anderen Versionen bringt auch Linux Mint KDE einige Neuerungen mit sich, wie den neuen MDM, der nun HTML unterstützt. Auch das Tool rund um die Software Quellen liegt in einer neuen Version vor. Hier kann man jetzt z.B. mit einem Klick auf einen neuen Spiegelserver umstellen.

Desweiteren wurde der Treiber Manager visuell überarbeitet. Auch den Software Manager hat man überarbeitet. Hier werden beim scrollen nun mehr Ergebnisse nachgeladen.

Alle Änderungen könne hier nachgesehen werden: http://www.linuxmint.com/rel_olivia_kde_whatsnew.php

Wer Linux Mint KDE herunterladen möchte, findet hier: http://blog.linuxmint.com/?p=2378  jede Menge Spiegelserver.

Jun 18

Linux User 7/2013 – Kostenlose Community Version

Jeden Monat bietet die Community Version rund ein Dutzend Artikel aus der aktuellen Ausgabe, sowie die Inhaltsangaben von Heft und DVD. Die kostenlose Communityversion von Linux User wird im PDF Format ausgeliefert und umfasst in der jetzt aktuellen Version 34 Seiten.

Sie ist hier erhältlich: Download Linux User Community Version

 

Heftinhalt Linux User Community Version:

  • Editorial 07/2013: Vergeigt?: Ab Frühjahr nächsten Jahres wird sich Canonical mit Ubuntu 14.04 LTS voraussichtlich auch dort via Mir vom Rest der Distributionen technisch völlig entkoppeln. Daher kann ich allen Ubuntu-Anwendern nur raten, sich schon einmal nach Alternativen umzusehen.
  • Debian 7 ‚Wheezy‘: Stabilität und Reife zählen bei der siebten Neuauflage der Debian-Distribution wieder zu den Kerntugenden. Einige spannende Neuerungen haben die Entwickler aber unter der Haube versteckt.
  • Mageia 3: Suchen Sie ein topaktuell ausgestattetes, grundsolides und leicht zu verwaltendes Linux-System, dann sollten Sie sich unbedingt Mageia 3 näher ansehen.
  • NST 18: Komplexe Netzwerke in heterogenen Umgebungen aufzubauen und abzusichern, erfordert eine stattliche Menge Fachwissen. NST 18 greift Ihnen dabei tatkräftig unter die Arme.
  • IDE Alice: Sie können Ihre Desktop-Umgebung bedienen? Dann können Sie auch programmieren: Alles was Sie dazu brauchen, ist die Maus, die IDE Alice und etwas Experimentierfreude.
  • Texteditor Tilde: Tilde versucht das Look&Feel der für grafische Oberflächen entwickelten Texteditoren auf die Konsole zu übertragen.
  • Jetway-Mini-PC: Der Jetway Mini-PC beansprucht kaum mehr Platz als ein Taschenbuch, glänzt dabei aber durch hervorragende Leistungsdaten.
  • Heft-DVD-Inhalt: Debian 7 „Wheezy“, Hybryde Linux 13.04, Mageia 3 KDE, Network Security Toolkit NST 18-4509, Slackel 3.1 Live Openbox

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Jun 17

Quick Tip Mint 15 – Google in Firefox Suchleiste hinzufügen

Auch Linux Mint 15 hat den Browser Firefox vorinstalliert. Jedoch sucht man in der Suchleiste vergeblich einen Link zu Google, der Suchmachine, die wohl von den meisten Internetnutzern benutzt wird und einen Marktanteil von über 90% hat. Hier gibt es jetzt zwei Möglichkeiten Google der Leiste hinzuzufügen.

 

 

Möglichkeit 1:

Man geht auf folgende Seite: http://www.linuxmint.com/searchengines.php und klickt unter „Commercial engines“ auf das Google Logo. Hier wird dann google.com in die Suchleiste eingefügt.

Möglichkeit 2:

Ich persönlich nutze gerne die deutsche Google Suche mit deaktivierten personalisierten Suchergebnissen. Hierzu braucht man nur unter folgendem Link: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/google-deutschland-private-web/?src=search zu klicken und auf installieren klicken.

Jun 01

Linux Mint mit neuer Version – Olivia steht zum Download bereit

Es ist soweit. Seit heute steht die neue Version von Linux Mint in der Cinnamon und Mate Variante zum Download bereit. Linux Mint 15 „Olivia“.  Ich selbst konnte es nicht abwarten und hab sie sogleich installiert. Der erste Eindruck ist wirklich gut. Aber dazu später mehr. Interessant ist wohl, woran man bei der neuen Version gearbeitet hat. Als erstes wäre da der Filemanager Nemo den man noch etwas optimiert hat. So lässt sich z.B nun die Seitenleiste in Nemo schliessen und öffnen. Desweiteren wird jetzt unten mittig der restliche freie Speicherplatz angezeigt. Auch gibt es in der Installationsroutine nun die Möglichkeit die Systempartition zu verschlüsseln, ohne das man vorher ein Paket herunterladen muss.

Eine weitere optische Neuerung ist der neue Loginmanager, welcher nun neben GTK- und GDM-Greeter einen Login, HTML basiert bietet und so ausschauen kann:

Ebenfalls neu ist der Driver Manager, der zur Auswahl proprietärer Treiber dient, etwa für die Grafikkarte. Einen Neuanstrich hat auch der Softwaremanager bzw. die Oberfläche für Paketquellen erfahren. Jetzt kann man nun komfortabel den Zugang zu den Backports, Unstabilen Paketen und dem Source Code einstellen. Alles etwas übersichtlicher und einfacher wie vorher.

So siehts aus:

Auch das Kontrollcenter hat eine Überarbeitung erfahren. So sind nun alle Einstellungen darüber zu erreichen. Vorher waren die Cinnamon Einstellungen und die Systemeinstellungen noch getrennt. Neu ist auch, das die Spices und Themes nun direkt aus Linux Mint heraus heruntergeladen und installiert werden können. Man braucht nun die Seite nicht mehr anzusurfen um z.B. neue Themes installieren zu können.

Etwas entäuschend ist die kurze Unterstützung von Linux Mint 15, die ungefähr 8 Monate beträgt. Gerade für User, die es nicht gewohnt sind alle halbe Jahre den Rechner neu zu machen, könnte die kurze Unterstützung nachteillig sein, da man das System nicht einfach auf die neue Version updaten kann, sondern man wirklich neu installieren muss. Für diese Nutzer wird aber die LTS Version Linux Mint 13 zur Verfügung gestellt die bis April 2017 mit Updates unterstützt wird.

Linux Mint 15 kommt also mit einigen Verbesserungen daher und läuft gefühlt schneller, wie der Vorgänger. Für User denen es nichts ausmacht auch mal das System neu zu installieren, spreche ich durchaus eine Empfehlung aus. Leute, die eher eine längere Unterstützung benötigen, kann man auch weiterhin auf Linux Mint 13 LTS verweisen, bis die neue LTS Version wahrscheinlich im Jahr 2014 erscheint.

Zur Downloadseite: http://www.linuxmint.com/download.php

 

Mai 19

NNTPGrab – Usenetreader für Linux

Im folgenden möchte ich den Binary Newsreader NNTPGrab näher vorstellen. Er liegt derzeit in der Version 0.72 vor und wurde zuletzt vor 12 Monaten überarbeitet. Ins Leben gerufen wurde der Newsreader vor gut drei Jahren und er unterstützt Windows, Linux und Mac Systeme. Im Gegensatz zu SABnzb ist NNTPGrab ein Stand Alone Newsreader. Er setzt also nicht auf den Browser auf, sondern bringt eine vollkommen eigene Oberfläche mit.

Im folgenden werde ich erklären, wie ihr NNTPGrab unter Linux Mint installiert.

Installation von NNTPGrab

Als erstes geht ihr auf folgende Seite: http://www.nntpgrab.nl und ladet euch den gpg.key herunter. Danach startet man die Synaptik Paketverwaltung. Dort geht man dann auf „Einstellungen“ -> „Paketquellen“. Anschließend auf den Reiter „andere Software“ wo man dann im Anschluß auf hinzufügen klickt. Im nun öffnenden Fenster tragt ihr folgendes ein:

deb http://www.nntpgrab.nl/releases/ubuntu quantal main

Gleich danach geht ihr auf „Authentifizierung“ und ladet den zuvor heruntergeladenen Key. Nun wird
alles wieder geschlossen und man kann über die Softwareverwaltung nach NNTPGrab suchen und das Programm installieren.

Einrichtung von NNTPGrab

Nach der Installation könnt ihr NNTPGrab öffnen. Es folgt folgendes Fenster:

Hier klickt ihr dann auf „Start standalone“ um NNTGrab zu starten. Wenn ihr wollt könnt ihr ein Häckchen setzen, das dieser Dialog nicht mehr vorgeschaltet wird. NNTPGrab startet darauf dann direkt. Ich empfehle das Häckchen zu setzen.

Als erstes muss NNTPGrab nun eingerichtet werden. Dafür gehen wir auf den Reiter „Configuration“ und Links dann auf „Server“. Anschließend muss das im Bild markierte Pluszeichen geklickt werden um dann den Server eintragen zu können.

In diesem Dialogfenster gibt man nun einen beliebiegen Namen ein. Unter „Adress“ wird die vom Usentanbieter mitgeteilte Serveradresse eingetragen. Danach dann Login und Passwort. Unter Port könnt ihr 119 lassen, wenn ihr ohne SSL runterladen wollt, ansonsten ist dort meist 563 einzutragen. Im Anschluß daran werden noch die Menge der Serververbindungen eingetragen. Hier hat jeder Anbieter verschiedene Werte. Wieviel Verbindungen ihr nutzen könnt, steht wahrscheinlich in der Willkommensmail eures Usenetanbieters. Wenn ihr SSL nutzt müsst ihr im Anschluß noch an passender Stelle das Häkchen setzen und wenn alles erledigt ist auf Anwenden klicken. Weitere Einstellungen könnt ihr je nach Belieben anpassen.

Fazit

Mein Fazit ist ein positives. Ist NNTPGrab eingerichtet ist es sehr easy damit umzugehen. Schön ist auch die Suchfunktion fürs Usenet. Die Dateien werden alle ohne Probleme heruntergeladen und automatisch entpackt. So man nichts anderes einstellt findet man die heruntergeladenen Daten im Ordner NNTPGrab -> Downloads. Auch mit größeren Mengen NZB Dateien kommt NNTPGrab gut zurecht. Zudem werden im Betrieb nicht sonderlich viel Systemressourcen benötigt, was ich sehr angenehm finde. NNTPGrab ist auf jeden Fall eine überlegenswerte Alternative zu SABnzb.

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